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<rss version="2.0"><channel><title>computer-schutz.info - handySzene</title><link>http://www.newsfeed.computer-schutz.info/_topic4</link><description>aktuelle Sicherheits-News aus der Handy Szene</description><pubDate>Sat, 03 Dec 2005 21:58:52 -0100</pubDate><lastBuildDate>Sat, 03 Dec 2005 21:58:52 -0100</lastBuildDate><managingEditor>webmaster@computer-schutz.info</managingEditor><webMaster>webmaster@computer-schutz.info</webMaster><copyright>(C) 2006 computer-schutz.info</copyright><category domain="http://www.newsfeed.computer-schutz.info/_topic4/">aktuelle News aus der Handy Szene</category><generator>Alnera FeedWorkshop</generator><language>de-de</language><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><image><url>http://www.newsfeed.computer-schutz.info/_topic4/csi_hs_logo_114x32.png</url><title>csi handySzene Loge</title><link>http://www.newsfeed.computer-schutz.info/_topic4</link><height>32</height></image><item><title>Bakom warnt vor Lockanrufen auf Handys</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2769" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" color=#808080 size=2&gt;Zurzeit erhalten viele Handy-Nutzer Telefonate von unbekannten Nummern, die bei einem Rückruf auf einen Sprechautomat führen. Dort wird zu einem angeblichen Gewinn gratuliert. Dahinter stecken wahrscheinlich Spammer.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Laut dem Bundesamt für Kommunikation erfolgen die Anrufe seit diesem September. Die Masche ist immer die gleiche: Handy-Nutzer erhalten eine Meldung über einen «Anruf in Abwesenheit». Die Telefonnummer beginnt jeweils mit «044 718 5» oder «044 727». Wird die Nummer gewählt, wird man mit einem Sprechautomat verbunden. Er gratuliert zu einem Gewinn und fordert zur Angabe von persönlichen Daten auf. Anschliessend teilt der Automat mit, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten, falls man den Gewinn akzeptieren möchte. Als Preis winken angeblich Gratisminuten. Um diese einzufordern, muss ein frankiertes und adressiertes Couvert an die Adresse XYZ geschickt werden. Mit den AGBs gibt man das Einverständnis Werbung per SMS, E-Mail und Post zu erhalten. In einigen Fällen besteht die Möglichkeit, den Vertrag durch die Wahl einer Telefonnummer aufzuheben – diese ist aber kostenpflichtig. Das Bakom glaubt, dass hinter den Anrufen Spammer stecken, die Anrufe und Adressen sammeln. Es empfiehlt, Rückrufe nur bei bekannten Nummern zu tätigen. Zudem sollte bei Betrugsverdacht der Mobilfunkanbieter informiert werden. &lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.pctipp.ch/webnews/wn/31869.asp?rssnews"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;PCtipp&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;A href="http://www.pctipp.ch/webnews/wn/31869.asp?rssnews"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;.ch&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&amp;nbsp;(sz) &lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Sat, 03 Dec 2005 21:57:23 -0100</pubDate><category>Handy-Sicherheit</category></item><item><title>Gravierendes Sicherheitsleck in Handy-Netzen</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2769" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;DIV class=newsitemcontent&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" color=#808080 size=2&gt;Die Privatsphäre von Millionen Mobilfunk-Nutzern ist offenbar ungenügend geschützt. Hacker können Mailboxen ohne großen technischen Aufwand abhören.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class=newsitemcontent&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class=newsitemcontent&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;In allen vier deutschen Mobilfunknetzen sind nach einem Bericht des "Spiegel" schwerwiegende Sicherheitslücken entdeckt worden.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class=newsitemcontent&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Ohne größere technische Voraussetzungen sei es möglich, Mailboxen von Handy-Nutzern illegal abzuhören, berichtet das Magazin. Die Schwachstelle sei vermutlich beim Zusammenwachsen von Internet und herkömmlichen Telefonnetzen entstanden.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Experten gehen den Angaben zufolge davon aus, dass die Sicherheitslücke fast alle Mobilfunknetze auf der Welt angreifbar macht.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Unter bestimmten Umständen sei es möglich, einer Mailbox vorzutäuschen, dass der Handy-Besitzer selbst anrufe, heißt es. Hacker könnten auf diese Weise auch die Funktionen der Mailbox verändern und sogar auf Kosten des Betrogenen telefonieren.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Die Mobilfunk-Betreiber hätten aufgrund dieser Erkenntnisse zugesichert, den Zugang zur Mailbox zu erschweren, so der "Spiegel". Künftig sollten sich Handy-Nutzer bei jeder Abfrage über eine Geheimnummer identifizieren, wenn sie aus einem anderen Netz anrufen. &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.n24.de/wirtschaft/multimedia/?n2005120313352500002"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;N24.de Netzeitung&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;!--nachrichtentext ende --&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Sat, 03 Dec 2005 21:58:52 -0100</pubDate><category>Handy-Sicherheit</category></item><item><title>Aldi steigt in den Handy-Tarifmarkt ein</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2769" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;DIV class="newsitemcontent expanded" id=78881A42-4C2F-472F-B2D7-2223E9B4AF3C_detail&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&lt;STRONG&gt;Telefonminute kostet pauschal in alle Netze 15 Cent&lt;/STRONG&gt; &lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class="newsitemcontent expanded"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class="newsitemcontent expanded"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" color=#808080 size=2&gt;Das, was die großen Mobilfunkanbieter gefürchtet haben, ist nun eingetreten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class="newsitemcontent expanded"&gt;&lt;!-- /title, author, publish date, source, deck --&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;DIV class=storycontent&gt;&lt;SPAN class=m2&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Der Discounter Aldi steigt nun tatsächlich ins Mobilfunkgeschäft ein. Ab kommenden Mittwoch (im Süden ab Donnerstag) bietet der Supermarkt Handys und einen Prepaid-Tarif namens "Aldi Talk" an. Die Preisstruktur ist wie bei anderen Mobilfunk-Discountern transparent: Pro Minute fallen in alle Netze rund um die Uhr 15 Cent an. Den gleichen Preis verlangt Aldi für den Versand von SMS. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Wer mit anderen Aldi-Kunden telefoniert, muss für die Minute nur fünf Cent zahlen. Der gleiche Preis gilt für netz-interne SMS. Realisiert wird das Angebot über den Mobilfunkprovider E-Plus. Die Mailbox-Abfrage ist kostenlos. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Bei der Taktung setzt Aldi innerhalb der ersten 60 Sekunden auf den Minutentakt. Ab der zweiten Minute gilt der kundenfreundliche Sekundentakt. Das Starter-Set kostet beim Discounter 19,99 Euro - in diesem Preis ist ein Mobilfunkguthaben über 10 Euro enthalten. Die Prepaid-Karte soll beim Discounter zu Preisen von 15 und 30 Euro aufgeladen werden können. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Weitere Details zu Auslandstarifen und sonstigen Gebühren verschweigt der Discounter. Diese sollen "im Vorfeld an der Kasse eingesehen werden" können - eine wenig kundenfreundliche Lösung. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Zusammen mit den Prepaid-Karten bietet Aldi zwei SIM-Lock-freie Handys an: Für das Medion-Gerät "MD97100" verlangt der Discounter 59,99 Euro, das Nokia 6030 wandert für 95,99 Euro übers Fließband.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39139144,00.htm"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;ZDNet.de&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt; (&lt;/FONT&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;Martin Fiutak&lt;/FONT&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;)&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Mon, 05 Dec 2005 10:12:05 -0100</pubDate><category>Allgemeine Infos</category></item><item><title>Nach Aldi-Offensive: Lidl prüft Mobilfunk-Angebot</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2769" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;STRONG&gt;Preise für Prepaid-Tarife sollen weiter fallen&lt;/STRONG&gt; &lt;!-- /title, author, publish date, source, deck --&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;DIV class=storycontent&gt;&lt;SPAN class=m2&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Die deutschen Lebensmitteldiscounter verschärfen mit Billigangeboten den Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt. Nachdem Aldi am Wochenende angekündigt hatte, schon an diesem Donnerstag in 4000 Läden seinen Kunden ein entsprechendes Angebot zu machen, steht auch der Erzrivale Lidl vor einem Markteinstieg. Das Unternehmen führe Sondierungsgespräche, eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, teilte eine Firmensprecherin auf dpa-Anfrage mit. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Nach Einschätzung von Experten wird das Aldi-Angebot die Tarife weiter unter Druck setzen. «Waren 19 Cent pro Minute noch Mitte des Jahres der Preisbrecher, so sind wir sechs Monate später schon bei 15 Cent angelangt. Ich erwarte, dass wir in 2006 Preise bei 10 Cent sehen werden», sagte Martin Gutberlet von der Marktforschungsgesellschaft Gartner. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Aldi will ein so genanntes Pre-Paid-Angebot (vorausbezahlte SIM- Karte) in sein Programm aufnehmen. Der Minutenpreis liegt bei 15 Cent in alle Netze, Gespräche mit anderen Aldi-Mobilfunkkunden kosten 5 Cent pro Minute. Hiermit unterbietet Aldi die Preise der Konkurrenten (simyo, simply, easyMobil, klarmobil.de, debitel-light, blau.de) zum Teil massiv - allerdings sind SMS bei der Konkurrenz teils günstiger. Der Discounter kooperiert im Rahmen seines Angebots mit E-Plus als Netzbetreiber und mit Medion als Service-Partner. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Neben Lidl sollen nach Angaben aus Branchenkreisen auch Discounter wie Plus in Kürze ebenfalls in das Handy-Geschäft einsteigen. Allerdings sei fraglich, ob der Preis von Aldi unterboten werden kann. Mit 15 Cent pro Minute verbleibe Aldi nur eine geringe Marge. Laut Marktforscher Gutberlet rechnet sich das Geschäft für das Essener Unternehmen: «Der Discounter Aldi weiß, wie mit geringen Margen und hohem Volumen im Handel verdient wird». &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Den Kreisen zufolge will Aldi mindestens 750.000 Mobilfunkverträge abschließen. Der Einzelhändler habe sich gegenüber E-Plus zu der Abnahme in dieser Höhe verpflichtet, um einen Minutenpreis von 15 Cent zu erhalten. Eine E-Plus-Sprecherin wollte sich nicht zu dem vertraglich fixierten Absatzziel äußern.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39139182,00.htm"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;ZDNet.de&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt; (Martin Fiutak)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Tue, 06 Dec 2005 19:44:10 -0100</pubDate><category>Allgemeine Infos</category></item><item><title>Auch Plus betätigt sich als Mobilfunk-Discounter</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2769" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;STRONG&gt;Unternehmen vertreibt Debitel Light&lt;/STRONG&gt; &lt;!-- /title, author, publish date, source, deck --&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;DIV class=storycontent&gt;&lt;SPAN class=m2&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" color=#808080 size=2&gt;Nachdem Aldi Anfang der Woche sein eigenes Mobilfunkangebot auf den Markt gebracht hat, zieht Konkurrent Plus nach. Der Discounter vertreibt in seinem Online-Shop ab sofort den Tarif Debitel Light.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class=storycontent&gt;&lt;SPAN class=m2&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Das Telefonieren in alle Netze kostet 16 Cent pro Minute, der Versand einer SMS wird mit elf Cent berechnet. Die Abfrage der Mailbox ist kostenlos. In dem 19,95 Euro teuren Startpaket ist ein Gesprächsguthaben in Höhe von 20 Euro enthalten. Die erste Minute wird voll abgerechnet, aber der zweiten dann im Sekundentakt. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Der direkte Vergleich mit Aldi ergibt ein differenziertes Bild. Während die Gesprächsgebühren bei Plus um einen Cent höher liegen, sind SMS vier Cent günstiger. Allerdings ist für netzinterne Telefonate und SMS bei Plus der volle Preis zu bezahlen, Aldi verlangt nur fünf Cent. Das Startguthaben fällt bei Aldi mit zehn Euro nur halb so groß aus.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39139280,00.htm"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;ZDNet&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt; (Joachim Kaufmann)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Fri, 09 Dec 2005 03:11:01 -0100</pubDate><category>Allgemeine Infos</category></item><item><title>Lidl will Mobilfunkangebot von Aldi deutlich unterbieten</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2800.1522" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;STRONG&gt;Minutenpreis von 12 bis 13 Cent angepeilt&lt;/STRONG&gt; &lt;!-- /title, author, publish date, source, deck --&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;DIV class=storycontent&gt;&lt;SPAN class=m2&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Der Discounter Lidl will nach Brancheninformationen die Handy-Tarife von Aldi noch einmal unterbieten. Lidl peile in den Verhandlungen mit den Mobilfunkanbietern einen Minutenpreis von 12 bis 13 Cent an, verlautete am Dienstag aus den Kreisen. Wie bei Aldi sollen die Lidl- Kunden untereinander für fünf Cent in der Minute telefonieren können.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV class=storycontent&gt;&lt;SPAN class=m2&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Die Einzelhandelskette Aldi hatte in der vergangenen Woche ein Mobilfunkangebot mit einem Minutenpreis von 15 Cent auf den Markt gebracht und damit den Mobilfunkmarkt in Aufregung versetzt. Marktführer T-Mobile senkte wie einige Zwischenhändler die Handy-Tarife für Prepaid-Verträge (vorausbezahlte SIM-Karte). &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Lidl wolle nun kontern und dränge daher auf ein deutlich besseres Angebot. Allerdings lehnten einige Mobilfunkanbieter in den Gesprächen mit Lidl den geforderten Minutenpreis ab, da dieser wirtschaftlich nicht darstellbar sei. Es sei nun offen, ob Lidl einen Partner finde, der die Preisvorstellungen des Discounters erfüllen könne, hieß es in den Kreisen. Lidl hatte in der vergangenen Woche bestätigt, Sondierungsgespräche über ein eigenes Mobilfunkangebot zu führen. Eine Lidl-Sprecherin wollte sich am Dienstag nicht zu dem angepeilten Minutenpreis äußern. &lt;/FONT&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Der Discounter Plus ist bereits in das Mobilfunkgeschäft eingestiegen. Über seine Internetseiten vertreibt die Gesellschaft zusammen mit debitel light Handy-Verträge. Der Minutenpreis liegt bei 16 Cent.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39139441,00.htm"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;ZDNet&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt; (Martin Fiutak)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Wed, 14 Dec 2005 09:20:02 -0100</pubDate><category>Allgemeine Infos</category></item><item><title>Aldi will Mobilfunktarif erneut anbieten</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2802" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" color=#808080 size=2&gt;Erste Verkaufsrunde sei ein "voller Erfolg" gewesen&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Der Discounter Aldi hat angekündigt, seinen Prepaid-Tarif "Aldi-Talk" erneut auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen hatte überraschend vor einigen Tagen seine Prepaid-Offerte für Neukunden zurück gezogen.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Das Unternehmen begründet dies nun damit, dass es sich lediglich um eine "erste Verkaufsrunde" gehandelt habe, die "ein voller Erfolg" gewesen sei. Allerdings hat der Discounter vorab nicht erklärt, dass die Offerte nur zeitlich begrenzt verfügbar sein sollte.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Bis auf weiteres seien keine weiteren Starter-Sets verfügbar, so der Discounter: "Für 2006 planen wir jedoch neue Verkaufsaktionen", heißt es auf den Internet-Seiten von Aldi weiter. Wann genau dies der Fall sein wird, ist indes noch nicht bekannt. In der Branche munkelt man, dass bereits im Januar der Tarif wieder zu haben sein wird.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Bestandskunden können nach wie vor an der Supermarkt-Kasse ihr Prepaid-Guthaben aufladen.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39139766,00.htm"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;ZDNet&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt; (Martin Fiutak)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Wed, 28 Dec 2005 16:26:05 -0100</pubDate><category>Allgemeine Infos</category></item><item><title>GEZ-Gebühren nach dem Computer nun auch auf Handys</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2800.1528" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#808080&gt;Nachdem die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) vor einiger Zeit den Computer zum Rundfunkgerät degradiert hat und die Gebührenpflicht wie beim Fernseher von 17,03 EUR aufdrückte, plant man auf Anfrage der Berliner Zeitung eine Ausweitung auf UMTS-Handys.&lt;/FONT&gt; &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Laut GEZ "handelt es sich um mobile Rundfunkempfangsgeräte" und so soll der Besitzer eines TV-tauglichen Mobiltelefons 17,03 Euro monatlich an die GEZ zahlen.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Die offizielle Änderung des Rundfunkstaatsvertrages tritt 2007 in Kraft, jedoch ist bereits jetzt jeder Inhaber eines UMTS-Handys verpflichtet dieses auch zu melden, denn UMTS stellt "keinen Empfang über Internet dar", erklärte die GEZ. "Das entsprechende Gerät ist daher auch heute schon, also vor dem 1. Januar 2007, gebührenpflichtig".&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Diese Definition ist sehr strittig, denn Vodafone widerspricht da ganz wehement und fordert eine klare Regelung. Allein diese Unsicherheit über das Angebot ohne klare Definition vom Gesetzgeber macht deutlich, dass wie bei der teilweise schon lächerlichen Definition, der Computer sei ein Rundfunkempfangsgerät, dieser Vorschlag große Wogen in Diskussions-Foren schlagen werden wird.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Für die viele Anwender wird es keine Änderung geben, denn wer bereits einen Fernseher angemeldet hat, muss ohnehin die 17,03 Euro zahlen, während das Handy Gebührenfrei als Zweitgerät hinzu kommt. Wer jedoch nur ein Radio angemeldet hat, wird satte 11,51 EUR für sein UMTS-Handy blechen dürfen, auch wenn er die Inhalte nichtmal nutzt und keinen Vertrag mit einem Anbieter besitzt, um die Inhalte überhaupt zu erhalten.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.tweakpc.de/?news_id=8975&amp;amp;rdf=1"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;TweakPC&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt; (cc)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Wed, 11 Jan 2006 10:09:19 -0100</pubDate><category>Allgemeine Infos</category></item><item><title>SMS-Virus verschickt teure Nachrichten</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2802" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;STRONG&gt;Redbrowser für Deutschland derzeit ungefählich&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Der russische Virenspezialist Kaspersky hat vor dem ersten entdeckten Schadprogramm für Mobiltelefone gewarnt, das Java-Anwendungen ausführen kann. Der Virus mit dem Namen Redbrowser.a kann nicht nur Smartphones infizieren sondern alle Mobiltelefone, die die Java-Plattform unterstützen. Schädlich präsentiert sich der Trojaner dadurch, dass er SMS an kostenpflichtige Mehrwertnummer verschickt. Diese treiben mit fünf bis sechs Dollar pro Nachricht die Rechnung des Handybesitzers ordentlich in die Höhe.&lt;BR&gt;Redbrowser täuscht dem User vor, ein Programm zu sein, mit dem kostenlos auf WAP-Seiten zugegriffen werden kann. Funktionieren soll dies durch den Empfang und den Versand kostenloser SMS, wird dem Handyanwender mitgeteilt. Tatsächlich sind diese Nachrichten aber keineswegs kostenlos sondern ergehen an kostenintensive Mobile Services. Einhandeln kann man sich die 53 Kilobyte große Java-Applikation natürlich via Internet. Des weiteren besteht die Übertragungsmöglichkeit per Bluetooth oder über den PC.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Derzeit kursiert Redbrowser im russischen Mobilnetz. Hauptziel sind Kunden der Mobilfunkbetreiber MTS, Beeline und Megafon. Eine Gefahr für heimischen Handys bestehe derzeit nicht. "Aktuell kann der Virus gar nicht in unseren Raum kommen, da er speziell für russische Netze programmiert ist", so Elke Wößner, Sprecherin von Kaspersky Deutschland. Unmöglich sei es jedoch nicht. "Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit bis Mutationen des Virus auch auf heimische Handynetze programmiert sein werden", meint Wößner.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Bisher ist nur eine Modifikation des Virus bekannt, so Wößner. Die Kaspersky-Experten gehen jedoch davon aus, dass bereits weitere Versionen von Redbrowser existieren. Die Existenz des SMS-Virus sei ein Zeichen dafür, dass die Virenschreiber ihre mobile Reichweite erweitert haben und nicht mehr lediglich teure Smartphones im Visier haben. So schnell wie man sich den unliebsamen Gast eingefangen hat, so schnell ist er auch wieder loszuwerden. "Einfach das Programm im Application-Manager deinstallieren", erklärt Wößner abschließend.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;A href="http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39141442,00.htm"&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;ZDNet News Security&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt; (Martin Fiutak)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Wed, 01 Mar 2006 15:06:59 -0100</pubDate><category>Handy-Sicherheit</category></item><item><title>Flexispy: Der kostenpflichtige Handy-Trojaner</title><description>&lt;!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"&gt;&lt;HTML&gt;&lt;HEAD&gt;&lt;META http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=windows-1252"&gt;&lt;META content="MSHTML 6.00.2900.2873" name=GENERATOR&gt;&lt;/HEAD&gt;&lt;BODY&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;&lt;EM&gt;Gefährlicher Trojaner oder hilfreiches Überwachungs-Tool?&lt;/EM&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Kleine Tools mit großer Wirkung: Der erste Handy-Schädling zur User-Überwachung ist aufgetaucht. Der Trojaner überwacht den Datenverkehr auf dem Handy, zudem ist er in der Lage, SMS und Anrufe mitzuschneiden. Dabei agiert er völlig versteckt im Betriebssystem des Mobiltelefons - das Opfer weiß nichts von seinem Glück.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Der Schädling, der die gesammelten Daten an einen Internet-Server übermittelt, wurde vom Antiviren-Hersteller F-Secure fix auf den Namen "Flexispy.A" getauft. Allerdings handelt es sich um keinen klassischen Trojaner oder Wurm mit Trojaner-Funktionen: Flexispy muss nämlich von Hand auf dem Ziel-Gerät installiert werden. Eigentlich handelt es sich um ein kommerzielles, 50 Dollar teures Programm des thailändischen Herstellers Vervata. Von einem echten Schädling kann also nicht die Rede sein.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Überwachungshilfe oder Schädling?&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Flexispy wurde ursprünglich entwickelt, um bei anstehenden Scheidungen Argumente gegen den Partner zu sammeln. Die ewige Frage, ob sie fremdgeht oder ob er das Ehe-Vermögen in Blackjack, Alkohol und Prostituierte investiert, kann dank Flexispy recht einfach geklärt werden. Das Handy als persönliche Kommunikationszentrale enthält genug Informationen, um einen Menschen zu überführen, SMS, E-Mails, Anrufe können den untreuen Ehepartner als gemeinen Betrüger entlarven und jegliche Ansprüche auf Unterhaltszahlungen vernichten.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Auch der Hersteller distanziert sich von dem Vorwurf, Spyware zu produzieren: Ein Schädling sei Flexispy nicht, weil er sich anders als Viren und Trojaner nicht selbstständig im System einniste, sondern von jemandem konfiguriert werden müsse. Der misstrauische Ehepartner muss das Programm natürlich installieren, wenn das Handy gerade unbewacht ist - gerade bei Frauen eine wirklich schwierige Aufgabe, da sie ihre Kommunikationszentrale selten weiter als eine Armlänge von sich entfernt ablegen.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Schwerst kritisch&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;"Lesen Sie alle SMS ihres Partners, überwachen Sie seine Anruf-Liste, schützen Sie Ihre Kinder vor SMS-Missbrauch, archivieren Sie SMS für die Zukunft, kontrollieren Sie Ihre GPRS-Datenraten..." Flexispy verspricht, ein handliches Tool für die vollständige Überwachung von Symbian-Handys zu sein. Auch, wenn die Spionage-Funktionen nicht unbedingt benötigt werden, eignet es sich hervorragend, um seinen eigenen Handy-Verkehr zu überwachen. In diesem Sinne kann das Programm sogar auf Viren stoßen, die wild SMS versenden - fast schon ein Sicherheits-Produkt, insofern ist die Einordnung als Schädling seitens F-Secure fast schon ein wenig überzogen. Der Hersteller plant hingegen bereits Versionen für Blackberry und Windows Mobile.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif" size=2&gt;Doch F-Secure schürt natürlich nicht umsonst die Schädlings-Trommel. Als Überwachungs-Tool eingesetzt, steht Flexispy einem Trojaner in Sachen Funktionsumfang in absolut nichts nach. Und so warnt der Hersteller: Boshafte Zeitgenossen könnten das Tool unter falschem Namen per MMS oder Bluetooth verschicken und dadurch andere Anwender dazu bringen, es selbstständig zu installieren. Auch, wenn die manuelle Installation und Einrichtung des Tools selbst den blauäugigsten Handy-Nutzer skeptisch werden lassen sollte. Eine Anpassung an die Bedürfnisse von Computer-Kriminellen schließt F-Secure ebenfalls nicht aus.&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT face="MS Reference Sans Serif"&gt;&lt;FONT size=2&gt;&lt;FONT color=#ff0000&gt;Quelle(n)&lt;/FONT&gt; : &lt;A href="http://www.netzwelt.de/news/73907-flexispy-der-kostenpflichtige-handytrojaner.html"&gt;Netzwelt.de&lt;/A&gt; (Christian Rentrop)&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BODY&gt;&lt;/HTML&gt;</description><pubDate>Mon, 24 Apr 2006 15:41:26 -0100</pubDate><category>Handy-Sicherheit</category></item></channel></rss>

